Seraphyn Blog

Schaffe ich kein eigenes System, bin ich Sklave in dem eines anderen. Ich suche nicht Vernunft und Vergleich, etwas zu schaffen ist meine Sache

Debian Cups Dnssd Failed

Da hat man einen sexy Newtzerkdrucker, vielleicht noch mit WLAN und macht Ihn natürlich aus umwelttechnischen Grünen aus. Wenn man drucken möchte schaltet man Ihn und ein CTR+P und schon wirft der Drucker den Ausdruck aus.
Nein, doch nicht ツ
Nun schaut man in die Weboberfläche von Cups ( https://127.0.0.1:631) und man bekommt die nette Fehlermeldung /usr/lib/cups/backend/dnssd failed. Man kann nun entweder dort den Drucker starten oder man nimmt das nächste mal als ein

1
root@takeshi:/home/seraphyn# lpadmin -E -p Samsung

vor dem Drucken. Wobei Samsung bei mir der Drucker ist.

{ }

Linktip: Alle Google+ Daten Auf Einem Blick


Das man mich auf Google+ mit einem Account findet, bzw. auch mit einer Seite dürfte mittlerweile bekannt sein.
Durch ein kleines Gespräch mit Nils Hitze gelangte die Seite All my + von Gerwin Sturm in mein Sichtfeld. Im Moment ist diese Seite die beste Anlaufstelle um Google+-Daten zusammenzufassen und zu analysieren. Man nimmt seine Google+ID, in meinem Fall die 114177836929841475778 und erhält aus den öffentlichen Daten:

  • Übersichtstabelle ( Total, Original, Reshared, Posts mit Location, Photos, GIFs, Videos, Links, Comments, +1’s, Reshares)
  • Charts welche auch nach obigen Punkten generiert werdne können
  • Populärste Posts
  • Peoples, Reshared - Von welchen Postern die Posts neu geteilt wurden, Comments - Wer die Posts kommentiert hat, Resharers - Ist klar oder ;), +1ers
  • Photos
  • Posts, Ja alle Posts ツ
  • Raw Date, och des iss Wow

Anschauen, das Ding ist Wow und ich hoffe es ist auch in Zukunft vorhanden, denn Fluktuation im Netz ist bei solchen Diensten ist leider groß :(

MHT Teil 3 Debian: Pmount Mounting Im Userland

Teil 3 der “Must-have-Tools”.
Heute ist es ein Werkzeug, welches seine Arbeit für Benutzer eines DEs in ähnlicher Art interaktiv im Hintergrund verrichtet, bei mir ist es es ein gebräuchliches Shellwerkzeug in meiner täglichen Desktopumgebung mit notion. pmount ermöglicht es mir als normaler Benutzer Wechseldatenträger einzubinden, die nicht in der /etc/fstab als Eintrag vorhanden sind. Das hört sich nun im ersten Moment einfach nicht spektakulär an, schon gar nicht für die Benutzer von KDE/Gnome und Konsorten. Dazu ein kleiner Ausflug in das tägliche Leben eines Nutzers, welcher auf eine Desktopumgebung verzichtet und seine eigene “Desktopumgebung” nutzt.
Otto Normalbenutzer rammt steckt seine SD-Karte in den SD-Kartenschacht und er findet jene auf dem Desktop automatisch eingebunden wieder. Er schreibt/liest/zerstört Daten und lässt die SD-Karte mit einem Rechtsklick wieder “auswerfen”
Bei mir ist der Ablauf folgender:

1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
seraphyn@takeshi: ~ $ pmount
/dev/sr0  sr0
seraphyn@takeshi: ~ $ pmount
/dev/sdb   /dev/sdb1  /dev/sr0   sdb        sdb1       sr0
seraphyn@takeshi: ~ $ pmount sdb
sdb   sdb1
seraphyn@takeshi: ~ $ pmount sdb1
seraphyn@takeshi: ~ $ ls /media/
cdrom  cdrom0  sdb1
seraphyn@takeshi: ~ $ pumount
/dev/sdb1  sdb1

Zeile 1 Eingabe von pmount TAB es wird nur mein DVD (Zeile 2) auf dme Thinkpad angezeigt.
Zeile 3 Eingabe von pmount TAB nach dem Einstecken eines USB-Sticks. anzeige seiner Partition auf Zeile 4
Zeile 5 Eingabe von pmount TAB gibt die Partitionen des UBS-Sticks aus, Tab completion.
Zeile 7 Eingabe von pmount Partitonslabel des USB-Sticks bindet die Partition ein wie man an Zeile 8-9 sehen kann
Zeile 10 ist der Befehl für das Ausbinden der Partiton aus dem /media-Verzeichnis, komplette Syntax pumount sdb1.
Dem sei natürlich noch hinzuzufügen, pmount kann auch noch verschlüsselte Partiton einbinden.
Ja, natürlich wäre es mir möglich das ganze per Hand in ein Verzeichnis einzubinden, vorher mit dmesg zu schauen wie/was/wo, etc. Ich bin aber Faul und nutze pmount, es spart mir Wege ツ
Für meine mir bekannten Wechseldatenträger wie mein Android, mein MP3-Player etc suche ich mir mit blkid die UUID heraus und habe einen Eintrag wie z.b. UUID=IDDURCHBLKID /home/seraphyn/HTC vfat user,rw,noauto,sync 0 0 in meiner /etc/fstab.

MHT Teil 2 Debian/FreeBSD: Der Schönste Türsteher Der Welt PAM

Und weiter geht es mit der Serie der “Must-Have-Tools”.
Wobei ich zugeben muss, dieses MHT ist eigentlich auf jeder Unix-/Linuxmaschine installiert und bedarf im “Nomalfall” keiner weiteren Konfiguration.
Es ist PAM (Pluggable authentication module).
Was ich an PAM so mag ist eigentlich simpel, ich kann auf jede Art und Weise einen Benutzer identifizieren indem ich ein Modul implementiere.
Ich kann somit Serverdienste/Anwendungen von der Benutzerauthentifizierung trennen. Damit kann ich sie erneuern, kombinieren, oder auch zusätzlich absichern. PAM kümmert sich um Authentifizierung (Authentifiziert Benutzer und gibt Benutzerinformationen an Anwendungen weiter), Berechtigungen, Sitzungs- und Passwortmangement. Also muss es sich nicht immer nur um einen Single Sign-on handeln, sondern ich kann auch einen kompletten Ablauf generieren, wenn es sein muss.
Nehmen wir als Beispiel mal eine freie Implementation:
- Bitte ziehen Sie Ihren Finger über den Fingerprint-Reader ( fprint )
- Nutze Sie bitte das OTP ( One time password) von der google-authenticate -App auf Ihrem Android
- Stecken Sie Ihren USB-Token in den USB-Port pam_usb.
- Melde Sie sich mit Ihrem LDAP-Passwort an.
Gut, man würde nun ein wenig den Benutzer mit diesem Ablauf quälen, aber man hätte schon vier Hürden für den Zugang an einen Rechner. Wenn dieser nun auch noch verschlüsselt ist, wäre dies noch eine Hürde mehr ( welche ich unbedingt empfehle, da man ja sonst per Livesystem PAM ausser Kraft setzen kann). Ich mag Hürden für nicht berechtigte Benutzer und pam bietet da einige Mittel um diese einfach zu implementieren.
Eine sehr gute PAM-Einführung hatte das Linux-Magazin mal im Jahre 2004 gemacht. Genau jene brachte mich auch dazu mir PAM mal genau anzuschauen und damit zu spielen.
Seitdem ist PAM ist nicht nur eine schöne Abkürzung für einen Frauenname für mich, sondern auch ein tolles Must-Have-Tool. Vielleicht habe ich den/die Eine/n mal auf eine Idee gebracht. ツ

Debian: Samsung Ml-2525w

Mein guter alter Heimdrucker Ml-1610 hat nach ein paar tausend Seiten den Geist aufgegeben.
Gut, für einen Laserdrucker wenig da bin ich von der Arbeit als Administrator mehr gewohnt, für einen SoHo-Laserdrucker für 70€ einfahc nur Wow. Aus dem Grund wurde es nun wieder ein Samsung, was sich Jahre bewährt wird bei mir gerne wieder genommen. Bestellt und Heute kam der neue Samsung ML-2525W für 90€ an. Dieser besitzt nicht nur eine kabelgebundene Netzwerkschnittstelle, sondern auch eine Drahtlose.
Gott, was habe ich abenteuerliche Erklärungen für den Drucker unter Linux im Internet gelesen, inkl propritäre Treiberinstallation etc. das hat mich aus den Sockern gehauen.
Somit, hier einmal wie man es richtig macht:
- Gerät auspacken, Aufkleber, Lieferungsschutz etc entfernen.
- Strom und Ethernetkabel anschliessen und anschalten, kein USB
- Gerät anschalten und warten.
- ein nmap -sP 192.168.1.0/24 absetzen, natürlich das eigene Oktett eintragen, die Maschine ist dann Bsp. Host SEC0015998DE92E.teiko.hq (192.168.1.63) is up (0.0078s latency).
- Wer sein Netzwerk kennt, ist sich nun im Klaren, welche Maschine der Samsung ist und kann dort auf die Weboberfläche und WLAN etc. einstellen
- Von mir bekam der Bursche einen festen DHCP-Lease damit ist dann Ruhe
- In der lokalen Cupsobverfläche (127.0.0.1:631)
Verwaltung > Drucker hinzugfügen > Entdeckte Newtzwerrkdrucker > Samsung ML-2525W (Samsung) (Samsung Samsung ML-2525W)
- Um Gottes Willen nehmt den Samsung ML-2550 - CUPS+Gutenprint v5.2.6 (en) und nicht irgend etwas anderes.
- Testseite Drucken fertig.
Warum ich den drucker Gut finde?
Für einen Drucker aus dem SoHo-Bereich hat er für 90€ eine IPFilter-Funktion anhand von MACs, IPv4/IPv6, IPSec, Mailmeldungen für kein Papier/Toner/Error etc, SLP, SNMP, Raw TCP/IP Printing, LPR/LPD, IPP, IPP Security, WLAN, uPnP, Telnet und dies alles an und ausschaltbar. Ei für nen 90€ Laserdrucker mit Netzwerk, why not. Mal sehen ob er so länge hält wie sein Bruder. Leider waren die Oki oder Lexmark in dme Bereich mit absolut zu teuer.
Dieser Beitrag ist keine Werbung und unterlag auch keiner Bezahlung seitens Samsung.

MHT Teil 1 Debian/FreeBSD: Geänderte Gruppezugehörigkeit Ohne Relogin übernehmen

Welche sind Deine Must-Have-Tools (MHT)?
Fragte mich Dirk Deimeke ( Dirks Logbuch) auf einen Google+Post hin. Nach einer unsachgemässen Behandlung von google+ habe ich mich dann entschieden den Post nochmals in einem Blogartikel zu verfassen. Ich hatte erst eine massive Ansammlung geschrieben und jene begründet, geordnet nach entfernte Administration, lokalem Arbeiten, nach Favouriten, chronologisch, am besten noch nach den race conditions. Gott, ich meine, wer liest so einen drei DIN-A4-Seitenmist?
Das überfliegt man und sagt sich dann, komm lmaa und es ist in Vergessenheit. Somit, Nein, das mache ich nicht. Teil für Teil erkläre ich das Must have Tool kurz, dann ergibt sich auch warum ich es so mag und nicht darauf verzichten möchte aus dem Kontext . Gelöscht ist vorige Arbeit nicht, aber ein Beispiel des Bullshitruns dem man manchmal unterliegt.
Here we go… fangen wir mit Teil 1 an und ich hoffe man trifft neue Freunde, aber auch alte Bekannte wieder ツ


Es gibt nichts was mir, teilweise, so auf den Keks geht bei einem unixoiden System, wie ein relogin. Oder noch besser ein Neustart. Das ist mir absolut zuwieder.
Ein gutes Beispiel hierfür ist es einen Benutzer in eine neue Gruppe mit einem zu setzen, usermod -G. Ich habe nicht vor meine XSession zu unterbrechen, ich möchte eigentlich nichts machen, ausser meine Berechtigung gleich zu nutzen.
Genau in diese Bresche springt unter FreeBSD und Debian das feine Shellwerkzeug newgrp. Das Werkzeug ermöglicht dem Benutzer sich temporär in eine neue Hauptgruppe zu begeben, oder seine Gruppezugehörigkeiten neu einzulesen.
Gruppenzugehörigkeiten testen:

1
2
3
4
seraphyn@takeshi: ~ $ groups
seraphyn lp cdrom audio video plugdev fuse scanner davfs2
seraphyn@takeshi: ~ $ id -g
1000

Zeile 1 gibt unsere Gruppenzugehörigkeiten auf Zeile 2 aus
Zeile 3 gibt uns die Hauptgruppe aus (Zeile 4) in welcher wir uns befinden.
Um nun in eine andere Hauptgruppe zu wechseln muss man nur newgrp NEUERGRUPPENNAME eingeben. Falls dort etwas Falsch läuft, keine Angst, einfach die Shell schliessen und alles ist beim Alten.
Möchte man einfach die ganzen Gruppenzugehörigkeiten in der Shell neu einlesen, dann reicht ein einfaches ’newgrp -’ ohne weitere Parameter, das entspricht einer Neuanmeldung des Benutzers. Schon ist man in der neu hinzugefügten Gruppe.
Weitere Auskünfte erteilt die manpage des Werkzeuges.

Octopress Rake Generate lib.so Cannot LoadError

Es gibt unter Octopress und auch Jekyll einen netten Fehler, wenn man versucht etwas durch das pygments plugin zu parsen:

1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
/home/chris/.rvm/gems/ruby-1.9.2-p318/gems/ffi-1.0.9/lib/ffi/library.rb:75:in `block in ffi_lib': Could not open library 'lib.so': lib.so: cannot open shared object file: No such file or directory (LoadError)
        from /home/chris/.rvm/gems/ruby-1.9.2-p318/gems/ffi-1.0.9/lib/ffi/library.rb:54:in `map'
        from /home/chris/.rvm/gems/ruby-1.9.2-p318/gems/ffi-1.0.9/lib/ffi/library.rb:54:in `ffi_lib'
        from /home/chris/.rvm/gems/ruby-1.9.2-p318/gems/rubypython-0.5.1/lib/rubypython/python.rb:29:in `<module:Python>'
        from /home/chris/.rvm/gems/ruby-1.9.2-p318/gems/rubypython-0.5.1/lib/rubypython/python.rb:21:in `<top (required)>'
        from /home/chris/.rvm/gems/ruby-1.9.2-p318/gems/rubypython-0.5.1/lib/rubypython.rb:261:in `load'
        from /home/chris/.rvm/gems/ruby-1.9.2-p318/gems/rubypython-0.5.1/lib/rubypython.rb:261:in `reload_library'
        from /home/chris/.rvm/gems/ruby-1.9.2-p318/gems/rubypython-0.5.1/lib/rubypython.rb:104:in `start'
        from /home/chris/.rvm/gems/ruby-1.9.2-p318/gems/pygments.rb-0.1.3/lib/pygments/ffi.rb:8:in `start'
        from /home/chris/.rvm/gems/ruby-1.9.2-p318/gems/pygments.rb-0.1.3/lib/pygments/ffi.rb:82:in `highlight'
        from /home/chris/octopress/plugins/pygments_code.rb:24:in `pygments'
        from /home/chris/octopress/plugins/pygments_code.rb:14:in `highlight'
        from /home/chris/octopress/plugins/backtick_code_block.rb:37:in `block in render_code_block'
        from /home/chris/octopress/plugins/backtick_code_block.rb:13:in `gsub'
        from /home/chris/octopress/plugins/backtick_code_block.rb:13:in `render_code_block'
        from /home/chris/octopress/plugins/octopress_filters.rb:12:in `pre_filter'
        from /home/chris/octopress/plugins/octopress_filters.rb:27:in `pre_render'
        from /home/chris/octopress/plugins/post_filters.rb:112:in `block in pre_render'
        from /home/chris/octopress/plugins/post_filters.rb:111:in `each'
        from /home/chris/octopress/plugins/post_filters.rb:111:in `pre_render'
        from /home/chris/octopress/plugins/post_filters.rb:166:in `do_layout'
        from /home/chris/.rvm/gems/ruby-1.9.2-p318/gems/jekyll-0.11.0/lib/jekyll/post.rb:189:in `render'
        from /home/chris/.rvm/gems/ruby-1.9.2-p318/gems/jekyll-0.11.0/lib/jekyll/site.rb:193:in `block in render'
        from /home/chris/.rvm/gems/ruby-1.9.2-p318/gems/jekyll-0.11.0/lib/jekyll/site.rb:192:in `each'
        from /home/chris/.rvm/gems/ruby-1.9.2-p318/gems/jekyll-0.11.0/lib/jekyll/site.rb:192:in `render'
        from /home/chris/.rvm/gems/ruby-1.9.2-p318/gems/jekyll-0.11.0/lib/jekyll/site.rb:40:in `process'
        from /home/chris/.rvm/gems/ruby-1.9.2-p318/gems/jekyll-0.11.0/bin/jekyll:250:in `<top (required)>'
        from /home/chris/.rvm/gems/ruby-1.9.2-p318/bin/jekyll:23:in `load'
        from /home/chris/.rvm/gems/ruby-1.9.2-p318/bin/jekyll:23:in `<main>'

Um den Fehler zu beheben ist einfach die Installation des Paketes python-dev unter Debian nötig.

Debian Squeeze: Keine Rechte in Xsane

Wenn nur root den Scanner findet, aber der eigene Benutzer nicht, dann hat man ein Gruppenproblem.

1
2
3
4
root@takeshi:/home/seraphyn# scanimage -L
root@takeshi:/home/seraphyn# adduser saned scanner
root@takeshi:/home/seraphyn# adduser saned lp
root@takeshi:/home/seraphyn# adduser seraphyn scanner

Nun sollte nach dem starten einer Loginshell das ganze funktionieren. Auch tüchtiges an-/abmelden kann einen erfolgreichen

pfSense: Squid Cache Leeren Mit Cron

[2.0.1-RELEASE][admin@mypfw.teiko.hq]/root(10): vi /usr/local/bin/cleansquid.sh

1
2
3
4
5
6
7
/usr/local/etc/rc.d/squid.sh stop
rm -rf /var/squid/cache/
mkdir -p /var/squid/cache/
chown squid:squid /var/squid/cache/
chmod 777 /var/squid/cache/
squid -z
/usr/local/etc/rc.d/squid.sh start

[2.0.1-RELEASE][admin@mypfw.teiko.hq]/root(10): chmod +x /usr/local/bin/cleansquid.sh
Sollte man am besten @monthly per cron ausführen…